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Satisfyer 1 vs. Satisfyer 2 (Next Generation)


Satisfyer 1 und 2

Die beiden mit Batterien betriebenen Modelle Satisfyer 1 und 2 gelten trotz diverser neuer Modelle noch längst nicht als überholt. Ist das wirklich so? Im Test haben wir uns jeweils die neueste Generation (Next Generation) der beiden Satisfyer angesehen.

Produktspezifikationen des Satisfyer 1 und 2 im Vergleich (jeweils in der neuen Generation)

Satisfyer 1 Satisfyer 2
Material ABS, Silikon ABS, Silikon
Farben 3 - Roségold/Weiß, Lila/Weiß, Blau/Weiß 1 - Weiß/Roségold
Lieferumfang Satisfyer 1, Anleitung Satisfyer 2, Anleitung
Wasserdicht ja ja
Maße (LxBxH) 14,3 x 4,6 x 5,4 cm 17,9 x 4,8 x 7 cm
Betriebsart 2x AAA Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten) 2x AAA Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)
Benutzungsdauer 120 Minuten 120 Minuten
Intensitätsstufen 11 11
Garantie 15 Jahre 15 Jahre

Satisfyer 1 Next Generation vs Satisfyer 2 Next Generation - Ein Vergleich

Beide Modelle sind die einzigen Druckwellenvibratoren von Satisfyer, die mit austauschbaren Batterien arbeiten. Die Stimulation ist bei beiden etwas weniger intensiv als bei den akkubetriebenen Geräten, daher benötigen hier viele Frauen laut Erfahrungen höhere Intensitätsstufen, um zum Orgasmus zu kommen. Höhere Intensitätsstufen bedeutet leider auch mehr Batterieverbrauch, doch dazu später mehr. Die Batterien werden beim ersten Modell übrigens nebeneinander eingelegt, beim zweiten übereinander, was nicht bedeutet, dass der Satisfyer 2 kompakter ist, im Gegenteil - er ist sogar größer. Er ist auch eigentlich etwas teurer, aber mittlerweile beträgt der Preisunterschied in den meisten Online Shops (Eis.de, Amazon etc.) nur noch 0-5 Euro.

Beide Druckwellenvibratoren befinden sich schon in der nächsten Generation und tragen den Zusatz "Next Generation" im Titel. Bei beiden wurde der Motor überarbeitet und ist nun leiser als in der ersten Generation, viel leiser als wir vor unserem Test übrigens dachten. Diese Erfahrung machen laut Bewertungen im Netz wohl auch viele andere. Im Vergleich zum Satisfyer Pro 2 Generation 2 beispielsweise ist der Unterschied schon deutlich. Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Anzahl der Intensitätsstufen, nämlich 11 und dass beide Geräte wasserdicht sind. In der neuen Generation wurde auch das Button-Design beider Geräte etwas überarbeitet, zudem wurde das LED Licht des Buttons beim Satisfyer One gedimmt. Der Satisfyer Two hat kein LED Licht.
Apropos Buttons; Der Satisfyer 2 hat einen separaten An/Aus Knopf, das ist beim Satisfyer 1 nicht der Fall, hier wird das Gerät durch längeres Drücken der oberen Taste eingeschaltet, die sonst der Erhöhung der Intensität dient. Somit hat der Satisfyer 1 also zwei Tasten und der Satisfyer 2 drei Tasten.

Das Design beider Toys ist schlicht und unaufgeregt. Das Design des Satisfyer 2 Next Generation erinnert außerdem an ein medizinisches Gerät oder an einen Porenreiniger, Epilierer oder so etwas, jedenfalls nicht an ein Sextoy. Es gibt also sicherlich ansehnlichere Modelle von Satisfyer. Man könnte aber auch sagen, dass ihm das Diskretion verleiht, eine gute Tarnung sozusagen. Jedenfalls sind neuere Modelle von Satisfyer schon viel weiter, was Material und Verarbeitung angeht (zum Beispiel Satisfyer Curvy).

Zur Anwendung gibt es nicht viel zu sagen, die ist bei beiden Modellen gleich. Unter “Wie benutzt man einen Satisfyer Druckwellenvibrator?” findest du alle nötigen Infos. Beide tun das, was sie sollen, hier gibt es keine großen Unterschiede. Lediglich der Silikonaufsatz ist beim Satisfyer 2 recht niedrig von der Höhe her. In diesem Fall spielt das jedoch keine große Rolle, da dieser Aufsatz auch gleichzeitig schmaler ist. Wenn deine Klitoris also eher "versteckt" ist, wirst du trotzdem mit beiden Geräten gut zurechtkommen. Die Silikonköpfe beider Modelle sind abnehmbar, das hat sich im Test als besonders praktisch erwiesen, denn so lässt sich auch das Innere des Kopfes leichter reinigen. Du kannst beide Satisfyer nach der Benutzung einfach mit Wasser und Seife reinigen, da sie ja wasserdicht sind. Ein Toy Cleaner tut es auch.

Nun zurück zum Thema Batterien: Es macht natürlich schon mehr Sinn ein akkubetriebenes Gerät zu kaufen, da diese einfach besser sind und intensiver stimulieren. Zudem verursacht das Laden nicht so viele Kosten wie neue Batterien zu kaufen. Die Differenz im Preis zu den akkubetriebenen Modellen geht also später sowieso für Batterien drauf. Da zahlt man mittlerweile wahrscheinlich noch drauf, da der Preisunterschied nicht mehr so groß bzw. nicht mehr vorhanden ist, denn die Haupt-Satisfyer-Modelle mit Akku kosten nicht mehr so viel wie am Anfang, sie sind fast durchgehend im Angebot, zum Beispiel auf Eis.de. Ein Kauf eines batteriebetriebenen Gerätes hätte mehr Sinn gemacht, als der Preisunterschied noch sehr deutlich war.

Wenn du wissen willst, welche Satisfyer-Modelle wir empfehlen, kannst du das hier unter "Satisfyer Druckwellenvibratoren im Test" nachlesen.


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