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Womanizer vs. Satisfyer - Ein Vergleich


Womanizer vs Satisfyer - Hier geht es um die Druckwellenvibratoren der beiden Hersteller. Womanizer stellt ohnehin ausschließlich Druckwellenvibratoren her, Satisfyer hat allerdings auch normale Vibratoren im Sortiment, zum Beispiel Rabbit- oder G-Punk-Vibratoren.

Gleich zu Beginn sei erwähnt, dass Womanizer 2014 den allerersten Druckwellenvibrator auf den Markt brachte. Die Pleasure Air Technologie, wie sie der Hersteller nennt, ist patentiert. Satisfyer kopierte die Technologie und nennt sie Air Pulse. Tun beide, was sie versprechen? Ja, es gibt jedoch Unterschiede.

Verpackung und Lieferumfang

Was gleich auffällt ist, dass Satisfyer bewusst an einigen Stellen spart, um günstiger zu sein. Anfangs ging das zum Beispiel schon bei der Verpackung los, doch mittlerweile ist das nicht mehr so. Alle Satisfyer Modelle haben eine schicke neue Verpackung bekommen, die nicht nur sehr ansehnlich, sondern auch robust ist. Bei diesem Punkt sind also beide Hersteller mittlerweile gleichauf. Womanizer hatte schon immer gute Verpackungen, deren Design immer an die verschiedenen Farben des jeweiligen Modells angepasst ist. Wer also vorhat, einen Druckwellenvibrator zu verschenken und dabei Wert auf die Verpackung legt, macht mit beiden Herstellern nichts verkehrt. Achte bei Satisfyer trotzdem auf die Produktfotos im jeweiligen Onlineshop, denn es kann sein, dass ein Shop noch Satisfyer Produkte mit der alten Verpackung anbietet.

Vor dem August 2020 waren alle Satisfyer Druckwellenvibratoren übrigens in nur 1 Farbe erhältlich. Modelle, die danach auf den Markt kamen, sind in mehreren Farben erhältlich. Ebenso entschied man sich ein Jahr später (August 2021) auch dazu, für ältere Modelle neue Farben auf den Markt zu bringen, zum Beispiel für den Topseller Satisfyer Pro 2 Next Generation oder für das batteriebetriebene Modell Satisfyer Number One. Womanizer bietet auch nicht für jedes Modell mehrere Farben zur Auswahl an. Falls es aber ein Modell in verschiedenen Farben gibt, dann hat man hier oft mehr Auswahl. So gab es zum Beispiel den Womanizer Pro W500 gleich in 9 verschiedenen Farben zu kaufen. Heute sind bei diesem Modell aber meistens nur noch die schlichten Designvarianten Schwarz/Chrom und Weiß/Chrom zu bekommen. Bei den neueren Womanizern sind immer alle Farben verfügbar, beim Womanizer Premium sind es beispielsweise 5 und beim Womanizer Duo hat man 4 Farben zur Auswahl.

Unterschiede gibt es auch im Lieferumfang. Bei Womanizer ist außer bei den drei Starlet Modellen und dem Pro40 immer ein Beutel für die Aufbewahrung im Lieferumfang enthalten. Bei Satisfyer hingegen wird nie ein Aufbewahrungsbeutel mitgeliefert, außer bei den 3 Modellen der Luxury-Serie. Früher lieferte Womanizer bei einigen Modellen ein Ladegerät mit, heute ist das nicht mehr so. Du bekommst also jetzt weder bei Womanizer noch bei Satisfyer ein Ladegerät dazu. Ein Ladekabel wird bei beiden Herstellern immer mitgeliefert, es sei denn, es handelt sich um ein batteriebetriebenes Modell (Satisfyer 1 und 2). Auch eine Bedienungsanleitung findet man bei beiden Herstellern in der Verpackung. Allerdings ist die Bedienungsanleitung von Womanizer Geräten viel länger und ausführlicher.

Die Verarbeitung von Womanizer und Satisfyer

Ein weiterer Grund für den Preisunterschied war anfangs noch die Verarbeitung, das war gleich in Optik und Haptik wahrnehmbar, was aber nicht bedeutet, dass der Satisfyer billig wirkte. Das tat er keineswegs, man schaue sich nur mal die älteren Modelle Satisfyer Pro Penguin oder Satisfyer Pro 3+ an. Womanizer Produkte waren einfach etwas hochwertiger verarbeitet, doch hier holt Satisfyer mächtig auf, wie zum Beispiel die neuen, edlen Curvy Modelle zeigen. Dabei wurden Material und Verarbeitung auf ein ganz neues Level gehievt. Ein Unterschied zu Womanizer ist hier kaum noch zu sehen.

Immerhin sind bei beiden Herstellern alle Modelle mittlerweile wasserdicht nach Schutzart-Standard IPX7 (bis auf das alte Einsteigermodell Womanizer Starlet 1).

Akku Vergleich zwischen Womanizer und Satisfyer Geräten

Das ist zum Beispiel ein Punkt, wo Satisfyer eindeutig spart. Der Akku ist bei Womanizer deutlich besser. Beim Satisfyer sind die Ladezeiten viel länger. Das kann je nach Modell bis zu 4 Stunden oder länger dauern. Bei Womanizer Geräten beträgt die Ladezeit entweder eine halbe Stunde, eine Stunde oder 2 Stunden. Die lange Ladezeit bei Satisfyer bedeutet leider nicht, dass die Akkulaufzeit auch dementsprechend lang ist, im Gegenteil. Die Akkulaufzeiten von Womanizer Geräten übertreffen die des Satisfyers um das 1 einhalb- bis 4-fache. Auch bei den etwas weiter oben erwähnten neuen Curvy Modellen, wo schon so viel verbessert wurde, beträgt die Akkulaufzeit nur 1 Stunde. Bei den neuen Womanizern wie Duo oder Premium beträgt sie ganze 4 Stunden! Es ist aber bei dieser Art von Sextoys nicht weiter tragisch, da Frauen mit Druckwellenvibratoren nur sehr wenige Minuten bis zum Höhepunkt brauchen. Selbst wenn du deine Lust länger genießen willst und die Anwendung auf die eine oder andere Weise ausdehnst, ist der Satisfyer Akku auch dafür völlig ausreichend.

Funktionsumfang und zusätzliche Features

Zusätzlich zur Druckwellenstimulation arbeitet bei Womanizer nur 1 Modell mit Vibration, der Womanizer Duo bzw. auch seine erste Generation, die noch Inside Out hieß. Bei Satisfyer sind es von 36 Modellen immerhin 24, die zusätzlich mit Vibration arbeiten. Wer also sehr skeptisch ist und nicht weiß, ob einem die Stimulation durch Druckwellen liegen wird, kauft sich besser einen Satisfyer mit Vibration, so hat man wenigstens noch einen Auflegevibrator, sollte man am Ende diese doch sehr direkte und effiziente Klitorisstimulation nicht mögen. Eine gute Wahl wäre hier z.B. der Satisfyer Curvy 2+ oder der Satisfyer Dual Love im Retro-Look. Dieser 2:1 Vibrator verfügt sowohl über einen Druckwellen-Stimulationskopf als auch über einen einführbaren Schaft mit Vibration. Den Schaft oder dessen Spitze kannst du außerdem extern als Auflegevibrator nutzen. Der Schaft des Satisfyer Dual Love ist gerade, bevorzugst du aber eine leichte Krümmung zur besseren Erreichbarkeit des G-Punktes, dann ist der Satisfyer Dual Pleasure aus der gleichen Serie die bessere Wahl.

Sowohl bei Womanizer als auch bei Satisfyer gibt es bei der Druckwellenstimulation nur unterschiedliche Intensitätsstufen, keine Muster. Auch bei der Vibration kannst du beim Satisfyer nur die Intensität regeln. Beim Womanizer Modell, das mit Vibration arbeitet (DUO), hast du jedoch zusätzlich 10 verschiedene Vibrationsmuster.
Alle Satisfyer verfügen über 11 Druckwellen-Intensitäten. Das ist bei Womanizer anders, hier richtet sich die Anzahl der Intensitätsstufen wohl nach dem Preis. Je günstiger ein Modell ist, desto weniger Intensitätsstufen hat dieser zu bieten. So gibt es Geräte mit 4, 6, 8, 12 und neuerdings 14 Stufen. Das bedeutet übrigens nicht, dass die Modelle mit weniger Intensitätsstufen auch deutlich schwächer sind. Dem ist nicht so, stattdessen gibt es zwischen den einzelnen Stufen etwas größere Sprünge. Bei den Womanizern mit 8, 12 und 14 Intensitäten sind die Stufen hingegen sehr gut ausbalanciert und gehen fließend ineinander über.

Die zusätzlichen Features „Autopilot“ (beim Premium 1 u. 2) und „Smart Silence“ (Premium, Premium Eco, Duo) bietet nur Womanizer an. Allerdings bieten einige neue Satisfyer, wie der Love Triangle, der Dual Love oder die drei Curvy Modelle, ganz aufregende Möglichkeiten, und das nicht nur Solo, sondern auch für Paare. Diese Geräte sind nämlich zusätzlich zur manuellen Bedienung auch per App steuerbar. Letzteres bietet Womanizer noch nicht an, zumindest nicht direkt: We-Vibe verwendet beim Druckwellen-Modell "Melt*" die patentierte Womanizer Pleasure Air Technologie, da beide Unternehmen seit 2018 zusammengehören (WOW TECH Group). *Mit dem Code "LTQ100" kannst du beim Melt ganze 20% sparen.

Intensität und Lautstärke

Man hat zwar den Eindruck, dass der Satisfyer "gröber" zu Werke geht, dennoch fühlt er sich nicht intensiver an. Dafür fühlt sich die Druckwellenstimulation des Womanizers umso softer und dennoch intensiver an. Man muss das tatsächlich ausprobieren, um das zu verstehen. Hier reichen deshalb oft niedrige bis mittlere Intensitätsstufen, was auch der Lautstärke und dem Akku enorm zugutekommt. Da der Womanizer sanfter zum Körper ist, eignet er sich für Anfängerinnen etwas besser als der Satisfyer.

Womanizer Geräte sind etwas leiser, selbst die stärksten Modelle Premium und Duo. Diese zwei Modelle verfügen zudem über die sogenannte Smart Silence Funktion. Sie stellt sicher, dass das Gerät nur bei Hautkontakt aktiv wird. Und da Druckwellenvibratoren viel leiser sind wenn sie erst aufliegen, macht das durchaus Sinn. Die Funktion soll also eine diskrete Anwendung garantieren.

Ältere Satisfyer besaßen meistens ein Gehäuse aus Kunststoff, doch bei den neueren Satisfyer Modellen mit Silikonoberfläche (zum Beispiel Curvy) ist der Unterschied in der Lautstärke zu Womanizer Modellen nicht mehr so groß, sondern nur noch minimal, natürlich sofern nur der Druckwellenmotor eingeschaltet wird. Schaltet man beim Satisfyer zusätzlich die Vibration ein, wird es selbstverständlich ein wenig lauter. Allgemein lässt sich aber sagen, dass eine Silikonoberfläche Motorgeräusche besser dämpft als ein Kunststoffgehäuse, egal wie der Hersteller lautet. Vergleicht man aber Womanizer Modelle mit einem Kunststoffgehäuse mit Satisfyern mit einer ABS-Hülle, so ist der Unterschied doch deutlich, hier hat Womanizer ganz klar die Nase vorne.

Effizienz und Orgasmus

Zum Höhepunkt gelangen Frauen mit dem Womanizer schneller, da seine Druckwellen intensiver sind. Wir reden hier bei beiden Herstellern dennoch nur von wenigen Minuten. Mehr zum Thema Orgasmus kannst du hier nachlesen: Wie fühlt sich ein Orgasmus mit dem Womanizer an?

Der Womanizer ist nicht nur wegen seiner besseren Technik schneller und effektiver, sondern es hat sicherlich auch mit der Form der Silikonaufsätze am Stimulationskopf zu tun. Damit die Druckwellen ihre volle Wirkung entfalten können, muss die Öffnung der Aufsätze die Klitorisperle umschließen und sich dabei leicht festsaugen können. Das ist schon aufgrund der fragwürdigen Form mancher Satisfyer-Aufsätze nur bedingt möglich. Außerdem ist beim Womanizer bei fast jedem Gerät zusätzlich ein größerer bzw. ein kleinerer Silikonkopf im Lieferumfang enthalten. Der Extra Aufsatz ist entweder niedriger in der Höhe, womit die Druckkammer des Toys näher an der Klitoris wäre, oder seine Öffnung ist breiter bzw. schmaler. So hast du immer die Möglichkeit den Silikonaufsatz zu wechseln, wenn du das Gefühl hast, dass dieser nicht optimal zu deiner Anatomie passt.

Bei Satisfyer hingegen wird bei keinem Modell ein Extra Aufsatz mitgeliefert, aber es gibt Modelle mit einer größeren und welche mit einer kleineren Öffnung am Druckwellen-Stimulationskopf. Auch gibt es, so wie bei Womanizer auch, Modelle mit höheren und manche mit niedrigeren Aufsätzen. Außerdem gibt es beim Satisfyer einige Modelle mit einem breiten, also dickeren Silikonkopf (breiter und flacher), das bedeutet man hat eine größere Oberfläche, die aufliegt. Mehr Kontakt mit der Vulva ist natürlich bei Vibration ein großer Vorteil, diese Funktion bieten wie schon erwähnt viele Satisfyer an. Beim Kauf eines Satisfyers wäre es also vielleicht ratsam, sich zunächst die Frage zu stellen, ob der Silikonaufsatz des jeweiligen Toys überhaupt für die Form und Größe deiner Klitoris geeignet ist. Auch ob deine klitoris eher versteckt ist, sollte bei der Entscheidung berücktichtigt werden. Womanizer Druckwellenvibratoren eignen sich da meistens besser.

Übrigens ist beim Satisfyer der Silikonaufsatz nicht bei allen Modellen abnehmbar, was die Reinigung etwas erschweren kann.

Wir hoffen, wir konnten dir bei der Frage "Soll ich mir einen Womanizer oder einen Satisfyer holen?" etwas weiterhelfen. Jetzt wollen wir uns abschließend einem Preisvergleich widmen.

Preisvergleich zwischen Womanizer und Satisfyer Modellen

Ein Preisvergleich der Topseller beider Hersteller (Pro 2 bei Satisfyer und Premium bei Womanizer) zeigt den Unterschied deutlich. 59,95 € kostet der Satisfyer Pro 2 Next Generation (dauerhaft im Angebot bei Eis.de oder Amazon für 39,99 €). Der Womanizer Premium hingegen hat einen stolzen Preis von 189,00 €, das gilt für beide Generationen, also Premium und Premium 2. Übrigens gibt es dieses Modell neuerdings in einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Variante: Womanizer Premium Eco. Dieses Toy besteht aus einem innovativen Alternativwerkstoff, welcher komplett biologisch abbaubar ist, ein Biokunststoff wenn man so will. Auch lässt sich dieses Gerät ganz einfach in alle Einzelteile zerlegen, was das Recyceln enorm vereinfacht. Noch eine Besonderheit ist, dass sich der Akku hier auswechseln lässt.

Wenn wir die umstrittenen One Way Test-Modelle Womanizer One und Satisfyer One Night Stand mal ausklammern, ist der Preis auch bei den günstigsten Geräten deutlich. Viele Satisfyer bekommt man bei Eis.de schon für 29,99 €, darunter sogar alle neuen Modelle, da hier immer noch der niedrige Einführungspreis gilt. Der günstigste Womanizer ist der Starlet 2 für 69 €.

Auch Satisfyer Traveler ist meistens im Angebot für 29,99 € zu finden. Dieses Modell hat eine magnetische Verschlusskappe und eignet sich so perfekt für die Reise. Sein Gegenpart auf der anderen Seite ist der Liberty, dieses zweitteuerste Womanizer Modell kostet 99 €.


Wenn du dich für das Original und für langanhaltende Qualität entschieden hast, findest du hier einen Vergleich der verschiedenen Womanizer Modelle (mit Top 3): Womanizer Toys im Test. Dort verraten wir dir auch, wie und wo du Womanizer Produkte deutlich günstiger bekommen kannst.

Wenn du dich für den Satisfyer entschieden hast, zum Beispiel aufgrund des geringen Preises, dann kannst du hier nachlesen, welche Modelle wir empfehlen: Satisfyer Vibratoren im Test.


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